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Autotest Toyota Avensis Verso

Technische Daten:
2,0 VVT-i- Motor (VVT-i steht für intelligente, variable Ventilsteuerung, sie verhilft dem Motor zu einem höheren Drehmoment über das gesamte Drehzahlband hinweg und zu optimierten Verbrauchswerten). 4-Zylinder-Reihenmotor, 4 Ventile je Zylinder, zwei obenliegende Nockenwellen, Lamda-Regelungen, 3-Wege-Katalysatoren, 150 PS bei 6000 Umdrehungen/min, Höchstgeschwindigkeit 192 km/h, 1998 ccm Hubraum, Verbrauch: innerorts 11,5 l/100km, außerorts 6,8 l/100km, gesamt 8,6 l/100km, CW-Wert 0,30.

Fahrverhalten:
Der Toyota Avensis Verso – ihn haben wir ausgesucht, um die lange Strecke bis nach Budapest zum Ungarn Grand Prix zu bewältigen. Hunderte von Kilometern über deutsche, österreichische und ungarische Autobahnen. Und wir haben eine gute Wahl getroffen: für ein so großes und auch hohes Auto liegt der Van gut auf der Straße – auf der nächtlichen Rückfahrt von Passau bis München mit 190 Stundenkilometern durchfahren? Gar kein Problem, man merkt die Geschwindigkeit fast nicht, so sicher lässt sich der Van auch bei hohem Tempo fahren. Allerdings verzögert er kaum, wenn man vom Gas geht – wenn also vor einem jemand überraschend nach links zieht, sollte man zur Sicherheit auch gleich bremsen, statt nur den Fuß vom Gas zu nehmen.

Stadtverkehr:
Wir mit einem großen Familien-Van im engen Straßengewirr von Budapest? Nichts einfacher als das! Der Toyota Avensis Verso hat für den großen Innenraum vergleichsweise geringe Außenmaße, dazu hat man durch die erhöhte Sitzposition den perfekten Überblick. Der Wendekreis ist angenehm klein, und selbst die Feuerprobe in Sachen Innenstadtverkehr hat der Van bestanden – das Parkhaus in Budapest, mit extrem niedriger Deckenhöhe und den engsten Auf- und Abfahrrampen, die wir - abgesehen von Monaco - je erlebt haben. Wir sind bestens durchgekommen, ohne einmal auch nur im Entferntesten anzuecken – und das jeden Tag wieder aufs neue.

Infotainment:
Es ist alles vorhanden, was die Reise für die Familie angenehm macht – Radio mit CD-Spieler und natürlich auch ein Navigationssystem. Das ist zwar bei der ersten Bedienung noch etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man aber den Dreh raus hat, ist man europaweit bestens informiert – egal wo man losfährt, man kann nicht nur alle Orte in allen Staaten der EU eingeben, sondern europaweit auch nach Straßen und Hausnummer suchen. Und was ganz wichtig ist, wenn Sie mit dem Nachwuchs unterwegs sind – die nächsten Tankstellen und Parkplätze werden im Navigationssystem automatisch mit angegeben – wenn die Zwerge also quengeln, dass sie Pause machen wollen, können Sie ruhig antworten – „in 15 Kilometern, Schatz“.

Komfort der Fahrgäste:
Reisen Sie gerne in der Business-Class? Dann sind Sie im Toyota Avensis Verso ja bestens aufgehoben. Gerade für lange Fahrten ist das Auto optimal. Auch hier haben wir natürlich wieder unseren „Beifahrer-Schlaftest“ gemacht. Der Beifahrersitz lässt sich so weit nach hinten zurückklappen dass man komplett flach liegen kann, schiebt man ihn dann an die Rückbank dran und klappt deren Rückenlehne auch flach nach hinten (dazu muss man allerdings die hintersten beiden Sitze ausbauen), dann kann man komplett lang und flach wie im Bett liegen. Vielleicht nicht unbedingt während der Fahrt zu empfehlen, sicher aber bei kurzen (oder längeren) Pausen, dazu kommt die komfortable Armlehne und reichlich Beinfreiheit nach vorne, da kann man sich richtig genüsslich ausstrecken. Und das gilt auch für die Passagiere in der zweiten Reihe (insgesamt hatte unser Verso sieben Sitze und damit drei Reihen) – hier lassen sich die Rückenlehnen ebenfalls weit nach hinten stellen, nach vorne ist viel Platz, und so können sich auch die Mitfahrer im Fonds gemütlich lang machen. Äußerst dankbar waren wir natürlich auch für die Klimaanlage – die Super-Hitze war nämlich noch nicht vorbei, und das besondere: man kann die Kühlung für die Vordersitze und den Fonds separat einstellen. Wenn es nur den Passagieren hinten zu warm ist, schaltet man halt einfach die Klima-Anlage für die Rückbank ein.

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